Klettern auf Strommasten

Hattet ihr schon mal die Idee auf einen Strommast zu klettern? Sie sind hoch, ziemlich überall zu finden und meistens einfach zu besteigen.

Ja, es gibt Roofer die das tun. Jedoch ist es gefährlicher als normale Roofingziele. Schliesslich strömen dort durchschnittlich 25.000 – 38.000 Volt über die Leitungen. Das gefährliche daran ist, dass man diese Leitungen nicht mal berühren muss, um einen Elektroschlag  ab zu kriegen. Bei 15.000 Volt Hochspannungsleitungen, sollte man nie weniger als etwa 2,5 Meter davon Abstand halten, da Stromblitze Strecken von bis zu zwei Metern zurücklegen können.

Es gibt öfters auch Tote, weil Leute, die Strommasten erklimmen, zu nahe an die Leitungen kommen. Bei solchen Kletteraktionen kann man nie sicher wissen, wie es aus gehen wird. Man kann nicht alles selber unter 100 prozentiger Kontrolle haben. Wenn man einen Stromschlag erwischt, hat man Pech gehabt, das kann man nicht selber kontrollieren. Entweder hat man Glück oder eben Pech.

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Kommentare 6

  1. Kann als gelernter Elektriker sagen Finger weg!
    Wo auch immer die Zahl 25 000 – 38 000 Volt herkommt. Durch die meisten Masten fließen Spannungen im Bereich 110 000 bis 220 000 Volt.
    Leider springt strom bei diesen Spannungen in einem Umkreis von 1- 2 Meter um die Seile herum über. Das bedeutet wenn man in diesen Bereich gerät kann es schnell geschehen sein.
    Nicht vergessen. Strom macht klein, schwarz und Hässlich.

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